Fotzen im Puff

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Fotzen im Puff

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Enrico hatte einen Stapel Zeitungen auf seinem Bett ausgebreitet und sah die geilen feuchten Muschis, die sich ihm verheißungsvoll entgegenstreckten. Er stöhnte auf, griff nach seinem bestes Stück und verwöhnte sich selbst. Das glatte Papier unter seinen Fingern fühlte sich zwar gut an, doch er hätte zu gerne eine wirkliche Liebesgrotte zärtlich verwöhnt. Am anderen Abend saß er in der Kneipe seines besten Kumpels, klagte diesem sein Leid. „Es gibt richtig geile Fotzen im Puff, versuche es doch dort einmal!“ meinte Richard, der Wirt. Enrico war noch niemals in einem solchen Etablisement. „Die halten mich doch für bescheuert wenn ich da auftauche, nicht poppen will, sondern nur die geilen Grotten sehen möchte!“ gab er seine Bedenken zu verstehen. „Blödsinn!

Du bist der Kunde und für die Damen des horizontalen Gewerbes somit der König. Glaube mir Junge, die werden froh sein wenn sie auf diese Art und Weise ein paar Scheinchen verdienen. Immer nur bumsen muss doch schließlich auch ganz schön anstrengend sein!“ sagte Richard. Da war etwas dran, dachte Enrico. Dennoch hatte er ein wenig Bedenken. „Nun mach schon Junge, du hast nichts zu verlieren.

Höchstens ein paar Euro, aber das soll dir der Spaß wert sein!“ stachelte Richard ihn an und schob ihm ein weiteres Glas Braunen über die Theke. Mit einem Schluck trank Enrico es leer. Er war etwas angeheitert nach den drei Gläsern, geradezu in der richtigen Stimmung für ein kleines Abenteuer. „Mehr als bei dir werde ich bei den Damen sicherlich auch nicht lassen!“ witzelte er, zahlte die Rechnung und begab sich auf den Weg. Der Türsteher machte nicht gerade einen Vertrauens erweckenden Eindruck, ließ ihn nach einem kritische Blick jedoch ein.

Enrico hatte gerade auf dem Barhocker Platz genommen, als die Dame neben ihm sogleich das Wort ergriff. „Hallo mein Kleiner! Möchtest du von Zara verwöhnt werden?“ fragte sie mit rauchiger Stimme. Enrico tat sich schwer, sein Anliegen hervor zu bringen. „Schau doch mal Hübscher, hier ist ganz etwas nach deinem Geschmack!“ sagte Zara und spreizte weit ihre Schenkel, so dass ihr Minirock nach oben rutschte. Enrico sah dichtes dunkles Gestrüpp und keine blanke feuchte Möse, welche ihn sofort animiert hätte. Er versuchte sich aus der Affäre zu ziehen. Zara bemerkte sein Zaudern und deutete es richtig. Abrupt kehrte sie ihm den Rücken zu und bestellte einen Drink.

Zwei zarte Arme legte sich von hinten über Enricos Schultern. „Ich habe genau das worauf du scharf bist Süßer!“ flüsterte eine warme Stimme in sein Ohr. Er drehte sich um und sah in das hübsche Gesicht einer jungen Dirne. Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sie ihn mit sich. In einem Raum, der in romantisches Licht getaucht war, legte sie sich auf das Bett, spreizte ihre schlanken Beine und sagte ihm, er könnte sich bedienen.

Enrico hockte sich neben sie, zog das Kleid nach oben und hatte das Himmelreich direkt vor sich. Die zarte weiche Haut der glatt rasierten Fotze entsprach genau seinen Vorstellungen. Genussvoll streichelte, massierte, leckte er die heiße Muschi und kam explosionsartig zum Orgasmus. Rebekkas geile Möse war genau das, wonach er gesucht hatte.

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